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thé vert et théine Kusmi Tea

Zusammenfassend:
Grüner Tee besteht aus Teeblättern, die reich an Polyphenolen (insbesondere EGCG), Vitaminen, Mineralstoffen und Teein sind – einem langsam freigesetzten Koffein, das eine sanfte und lang anhaltende anregende Wirkung bietet. Dieses Molekül verbessert Konzentration und Energie und hat zugleich eine leicht harntreibende Wirkung. Grüner Tee bleibt ein gesundes Getränk, besonders in Bio-Qualität.

Woraus besteht grüner Tee?

Zunächst besteht grüner Tee aus den Blättern der Teepflanze, die nach der Ernte getrocknet wurden. Betrachtet man diese Blätter jedoch genauer, stellt man fest, dass sie Polyphenole bzw. Katechine und insbesondere EGCG (organische Moleküle, die in Pflanzen weit verbreitet sind) sowie Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe enthalten... Und Teein!

Grüner Tee, insbesondere Matcha, wird für seine einzigartigen Aromen und seine vielfältigen Vorzüge für den Organismus geschätzt. Dieser aus China und Japan stammende Tee steckt voller essenzieller Inhaltsstoffe wie Polyphenole und Koffein (auch Teein genannt). Jeder Aufguss setzt diese aktiven Verbindungen frei und sorgt für einen sanften, anhaltenden belebenden Effekt über den gesamten Tag.

Was ist Teein, das Molekül, das in allen grünen Tees enthalten ist?

Teein ist in den Blättern des grünen Tees enthalten und wird freigesetzt, sobald diese mit heißem Wasser aufgegossen werden. Teein gilt als der wichtigste Wirkstoff des Tees. Es handelt sich um ein Alkaloid, eine organische Substanz pflanzlichen Ursprungs. Die Besonderheit von Alkaloiden liegt darin, dass diese Moleküle alle mindestens ein Stickstoffatom in ihrer Struktur aufweisen. Doch warum sagt man eigentlich, dass Tee Koffein enthält?

Im Gegensatz zu Kaffee wird grüner Tee für den regelmäßigen Genuss oft bevorzugt, da er weniger aufregend wirkt. Für diejenigen, die ein koffeinfreies Getränk suchen, sind Kräutertees jedoch eine hervorragende Alternative.

Teein und Koffein: Ist das dasselbe?

Auch wenn man lange Zeit das Gegenteil glaubte: Teein und Koffein sind ein und dasselbe Molekül. Der Unterschied zwischen den beiden weltweit am meisten konsumierten Heißgetränken liegt darin, dass Kaffee es in größerer Menge enthält: drei- bis viermal mehr als eine Tasse Tee. Aus diesem Grund gilt Kaffee als Aufputschmittel, während Tee lediglich als Stimulans angesehen wird. Grüner Tee putscht daher nicht auf. Die Wirkung von Tee ist im Laufe der Zeit viel sanfter und gleichmäßiger, wohingegen Kaffee für kurze „Boost-Momente“ sorgt. Konzentrationsunterschiede gibt es auch zwischen den verschiedenen Teesorten: Schwarzer Tee enthält am meisten Teein (vor allem, weil er es schneller freisetzt), gefolgt von Grüntee und Weißem Tee, der als der „leichteste“ gilt.

Wozu dient Teein/Koffein?

In der Natur erfüllt Teein/Koffein in Samen, Blättern und Früchten eine Abwehrfunktion. Es dient als natürliches Insektizid zur Abwehr von Fressfeinden. Beim Menschen hingegen wirkt Teein (Koffein) als Stimulans und spendet uns Energie.

Welchen Einfluss hat dieses Molekül auf die Gesundheit?

Aus gesundheitlicher Sicht ist Teein also durchaus interessant! Da es über einen Zeitraum von sechs Stunden nach und nach an den Körper abgegeben wird, soll Teein (Koffein) die Konzentration sowie unsere Gedächtnisleistung steigern. Ein weiterer Effekt von Teein ist seine harntreibende Wirkung: Es hilft dem Organismus, mehr Wasser und Salz als gewöhnlich auszuscheiden. Nicht schlecht, oder?

Wirkt die anregende Eigenschaft des Teeins im grünen Tee bei jedem gleich?

Das Empfinden der Anregung, die Aufnahmequote von Teein/Koffein und die Verträglichkeit sind individuell verschieden. Während die anregende und energetisierende Wirkung von grünem Tee von manchen geschätzt und als wohltuend empfunden wird, möchten andere lieber darauf verzichten. Dies gilt insbesondere für koffeinempfindliche Personen, die befürchten, schlechter einzuschlafen. Schwarzer Tee stellt eine hervorragende Alternative für all jene dar, die ein Getränk suchen, das zwischen Grüntee und Kaffee liegt.

Wie lässt sich grüner Tee „entkoffeinieren“?

Natürlich kann man sich für andere Heißgetränke ohne Teein/Koffein wie Kräutertees oder Rooibos entscheiden, aber man kann auch den Teeingehalt in seiner Tasse Grüntee oder Matcha reduzieren. Dazu genügt es, den Tee zunächst eine Minute lang ziehen zu lassen und diesen ersten Aufguss, der das meiste Koffein enthält, wegzuschütten. Anschließend behält man denselben Tee (denselben Beutel, dasselbe Tee-Ei...) und gießt ihn erneut mit frischem Wasser auf. Dieser zweite Aufguss enthält deutlich weniger Teein, während die Aromen unseres liebsten Grüntees voll erhalten bleiben.

Entscheiden Sie sich für Bio mit den Bio-Grüntees von Kusmi Tea

Um die Vorzüge des grünen Tees optimal zu nutzen, empfiehlt Kusmi Tea, auf Bio zu setzen. Diese Bezeichnung garantiert Ihnen einen Tee ohne Pestizide sowie zahlreiche Qualitätskontrollen während der Produktherstellung. So können Sie Ihre Tasse Tee in aller Ruhe genießen!

Kusmi Tea bietet Ihnen ein Sortiment an Bio-Grüntees, das ein erstklassiges Produkt ohne Pestizide für einen absolut unbeschwerten Genuss garantiert. Profitieren Sie von den positiven Wirkungen des grünen Tees auf die Konzentration und die Gesundheit, während Sie die jahrtausendealten Traditionen aus China und Japan genießen.

Grüner Tee und Schwarztee enthalten also Koffein/Teein, jedoch in geringerer Menge als Kaffee. Dieser Stoff spielt eine wichtige Rolle für den Körper und die Gesundheit, indem er eine Dosis Energie in unseren Alltag bringt. Im Gegensatz zu Kaffee, der als Aufputschmittel gilt, wird Tee hingegen der Familie der Stimulanzien zugeordnet. Entdecken Sie unser Sortiment an Bio-Grüntees von Kusmi Tea – Sie werden es lieben!

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