Hojicha
Hojicha Grüntee-Pulver • 30g • Japan • Bio
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Tee begleitet die Menschheit seit über 5.000 Jahren, angefangen bei den ersten Ernten in China. All diese Sorten stammen jedoch von ein und derselben Pflanze ab: der Camellia sinensis. Was sich von Tee zu Tee unterscheidet, ist das Terroir: das Klima, die Höhenlage, der Boden und natürlich die Handwerkskunst bei der Verarbeitung.
Die großen Tee-Ursprünge weltweit
Man kann nicht über Tee sprechen, ohne mit den Tees aus China zu beginnen, seiner historischen Wiege. Dort findet man alles: wunderbar zarte Grüntees, kräftigere Schwarztees sowie die berühmten Oolong- und Pu-Erh-Tees. Drei Provinzen zeichnen sich durch ihre Tradition und ihr Fachwissen besonders aus: Zhejiang, Fujian und Yunnan.
Indien hat sich als einer der weltweiten Spitzenproduzenten etabliert. Der an den Ausläufern des Himalaja angebaute Darjeeling ist sein bekanntester Botschafter. Das Land bringt jedoch auch Assam-Tees hervor, die für ihre Kraft und ihre ausgeprägten malzigen Noten geschätzt werden.
Japan beschreitet einen anderen Weg, den des außergewöhnlichen Grüntees. Sencha, Matcha, Gyokuro: Diese Namen stehen für pflanzliche Frische, eine feine Meeresbrise und eine aromatische Finesse, wie sie kaum ein anderer Ursprung hervorbringen kann.
Weitere Länder vervollständigen dieses Teepanorama: Sri Lanka und seine Ceylon-Tees, Kenia, Taiwan, Nepal oder auch Südkorea – sie alle verdienen es, entdeckt zu werden.
Die ikonischen naturbelassenen Tees von Kusmi Tea
Bei Kusmi Tea legen wir großen Wert darauf, Ihnen die schönsten Terroirs der Welt auch durch reine Ursprungstees ohne zugesetzte Aromen näherzubringen. Hier gibt es keine Verfälschung: Allein das Teeblatt entfaltet sich in seiner ganzen Authentizität.
Darjeeling: der Champagner unter den Schwarztees
In den Höhenlagen des indischen Himalaja geerntet, trägt der Darjeeling seinen Beinamen zu Recht. Er besticht durch echte Eleganz, florale Noten und eine feine Muskatellernote, die ihm seinen besonderen Charakter verleihen. Ein raffinierter Tee, den man morgens wie am späten Nachmittag genießen kann.
Gunpowder: der unverzichtbare chinesische Grüntee
Der Gunpowder verdankt seinen Namen seinen zu kleinen Kugeln gerollten Blättern, die an Schießpulver erinnern. Aufgegossen ergibt er einen frischen, fein-pflanzlichen Aufguss mit einer dezent mineralischen Note. Er ist zudem die traditionelle Basis für Minztee und wird für seine Lebendigkeit und seinen klaren Geschmack geschätzt.
Sencha: die Referenz für japanischen Grüntee
In Japan gilt der Sencha als absoluter Klassiker. Pflanzliche Frische, grasige Noten, eine feine Süße im Abgang: ein ausgewogener Tee, perfekt für alle, die ihre Leidenschaft für japanische Grüntees entdecken oder vertiefen möchten.
Assam: ein intensiver und gehaltvoller Schwarztee
Dieser Schwarztee aus dem Nordosten Indiens macht keine halben Sachen: vollmundig, mit malzigen und holzigen Noten, entfaltet er seine ganze Kraft besonders gut zum Frühstück.
Die Vorzüge des Tees im Alltag
Tee ist nicht nur ein reines Geschmackserlebnis. Er ist von Natur aus reich an Antioxidantien, insbesondere an Polyphenolen, die dazu beitragen, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.
Sein Telingehalt unterstützt zudem Konzentration und Wachsamkeit, indem er sanfter und langanhaltender Energie schenkt als Kaffee. Grüntees zeichnen sich durch ihren Reichtum an Catechinen aus, während Schwarztees vor allem auf Vollmundigkeit und aromatische Tiefe setzen.

